
Ein 3,5-Zoll-Touchdisplay, das ohne ein einziges Kabel direkt auf den Raspberry Pi Pico gesteckt wird – das klingt nach einem Projekt für einen entspannten Nachmittag. In der Praxis vergehen dann doch etliche Stunden, bis das erste Bild in den richtigen Farben erscheint. Wer im Netz sucht, findet reichlich Beispielcode für genau dieses Board, und ein erstaunlich großer Teil davon liefert einen weißen Schirm, einen schwarzen Schirm oder Farben, die mit der Vorlage wenig zu tun haben.
Damit sich das niemand ein zweites Mal erarbeiten muss, gibt es hier ein fertiges Referenzprojekt zum Herunterladen: ein lauffähiger Arduino-Sketch mit Treiber, Textausgabe, Diagrammfunktionen und Touch-Auswertung – dazu eine Dokumentation sämtlicher Stolperfallen, über die man auf dem Weg dorthin fällt.











